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Ausbildung

Vorraussetzungen

Fliegerärztliches Gutachten

Damit Sie sicher wieder ankommen können, ist ein allgemein guter bis durchschnittlicher Gesundheitszustand Voraussetzung, wobei Sehhilfen kein grundsätzliches Hindernis sind. Der Gesetzgeber verlangt daher vor dem Schulungsbeginn eine medizinische Untersuchung. Wenden Sie sich an einen Fliegerarzt Ihrer Wahl. Hier finden Sie eine vollständige und aktuelle Liste aller zugelassenen Fliegerärzte.

Vereinsmitgliedschaft

Alle unsere Ausbildungskurse werden durch erfahrene Fluglehrer unseres Vereins durchgeführt. Eine Vereinsmitgliedschaft ist daher Voraussetzung für die Ausbildung.

Flugschülerausweis

Sie werden sehr schnell im Cockpit sitzen - und zwar auf dem Pilotensitz. Für die Ausstellung des dafür notwendigen Flugschülerausweises benötigen Sie:

•Staatsbürgerschaftsnachweis
•Polizeiliches Führungszeugnis
•Geburtsurkunde
•Zwei Passbilder
•Bei Minderjährigen die schriftliche Zustimmung des gesetzlichen Vertreters

Der Flugschülerausweis wird vom österreichischen Aeroclub ausgestellt und ist für die praktische Ausbildung vom Gesetzgeber zwingend vorgeschrieben. Die notwendigen Formulare erhalten Sie zu Schulungsbeginn von unseren Fluglehrern.

Flugfunkausbildung

Vor der Fluglizenz oder nachher?
Wir empfehlen, mit dem Funkzeugnis zu beginnen und dann mit der Pilotenausbildung fortzufahren. Wenn es bei Ihnen aber zeitlich anders besser passt, geht es natürlich auch umgekehrt.

Wie lange dauert die Ausbildung?
Die Ausbildung umfasst je nach angestrebter Berechtigung 50-60 Unterrichtsstunden und schließt mit einer kommissionellen Prüfung ab.

Welche Funkzeugnisse können erworben werden?
BFZ - Binnenflug-Flugfunkzeugnis in deutscher Sprache berechtigt zum Flugfunk in deutscher Sprache für Flüge nach Sichtflugregeln in Österreich und den deutschsprachigen Nachbarländern.
EFZ - Eingeschränktes Flugfunkzeugnis in deutscher und englischer Sprache berechtigt zum Flugfunk in deutscher und englischer Sprache für Flüge nach Sichtflugregeln auch außerhalb des österreichischen Bundesgebietes.
AFZ - Allgemeines Flugfunkzeugnis in englischer Sprache berechtigt zum Flugfunk in deutscher und englischer Sprache für Flüge nach Sichtflug- und Instrumentenflugregeln. Diese höchste Stufe ist auch Voraussetzung für die Berufspiloten- (CPL) und Linienpilotenlizenz (ATPL).

Wieviel kostet mich das Funkzeugnis? (Stand 1.1.2006)
Die Kurskosten sind Pauschalpreise für den gesamten Lehrgang und staffeln sich nach der angestrebten Berechtigungsstufe wie folgt:
BFZ 490,00 zzgl. 40,00 Lehrunterlagen
EFZ 590,00 zzgl. 40,00 Lehrunterlagen
AFZ 690,00 zzgl. 40,00 Lehrunterlagen
Prüfungstaxen sind nicht enthalten und werden von der zuständigen Behörde gesondert vorgeschrieben.


Language-Proficiency-Test

Ab 24-2-2012 müssen alle Piloten mit EFZ und AFZ einen Sprachtest (Language Proficiency-Test) nachweisen, um weiterhin ins nicht deutsch sprechende Ausland fliegen zu können. Dies erscheint im ersten Moment als neue Schikane, immerhin fliegen wir LOWL-Piloten ohnehin ständig "auf Englisch". For safety-reasons wurde diese Zwischenprüfung erschaffen, da es immer wieder Kommunikationsprobleme gegeben hat, die zu heiklen, bisweilen fatalen Folgen geführt haben. Über derartige Missverständnisse wurden schon Bücher geschrieben, auch lebt die Filmindustrie gut davon. Wer hat nicht schon einmal gehofft, dass im Final auf die Piste 26 mit der CFK der tunesische Charterflieger die "Hold position on taxiway F, Cessna 152 on final"-Anweisung vom Tower auch wirklich versteht?

Die Level der Sprachprüfung:

Level 4: gültig für 3 Jahre

Level 5: gültig für 6 Jahre

Level 6: gültig lebenslang (Prüfung mit 2 Prüfern bzw. Sprachlabor)

Otto Hinterreiter steht uns als Examiner natürlich zur Verfügung. Für einen typischen LOWL-Piloten (Muttersprache Deutsch, Schulenglisch und AFZ) sollte der Level 5 ein realistisch erreichbarer Level sein.
... und die Kosten?
Die Prüfungslizenz (um mit einem Server, der die Prüfungsfragen liefert, verbunden zu sein): € 90,-
Die Eintragungsgebühr (AustroControl): € 168,-
Individuelle Gebühr des Prüfers... € ?,-

Privatpilotenlizenz

Die Privatpilotenlizenz PPL(A) nach JAR-FCL berechtigt Sie zum nichtgewerblichen Führen von einmotorigen, von einem Kolbenmotor angetriebenen Landflugzeugen (SEP land). Die Ausbildung gliedert sich in:

Theoriekurs
praktische Schulung
Prüfung

Selbstverständlich schulen wir nach den neuesten Bestimmungen der JAR-FCL. Natürlich wollen sie jetzt auch wissen, was Sie die Freiheit über den Wolken kosten wird. Details dazu finden sie unter Kosten.

Theoriekurs


In unserem mit modernster Technik ausgestatteten Schulungsraum am Flughafen Linz-Hörsching vermitteln wir Ihnen in dem 100 Stunden dauernden Theoriekurs alle zum sicheren Fliegen erforderlichen Grundkenntnisse in folgenden Gegenständen:

15 Std Luftfahrtrecht
14 Std allgemeine Luftfahrzeugkenntnisse
7 Std Flugleistung und Flugplanung
7 Std Menschliches Leistungsvermögen, Flugphysiologie und Erste Hilfe
10 Std Meteorologie
25 Std Navigation
10 Std Flugbetriebliche Verfahren
10 Std Aerodynamik
2 Std Funkpraxis

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praktische Schulung


wir schulen überwiegend auf unserer vereinseigenen Cessna C152. Dieses Flugzeugmuster gilt wohl weltweit als das erfolgreichste und weit verbreitetste Schulflugzeug schlechthin. Ausgesprochen gutmütige Flugeigenschaften, robuste Technik und einfache Bedienung machen den Einstieg in die faszinierende Welt des Fliegens leicht.

Vom Gesetzgeber sind mindestens 45 Flugstunden während der Ausbildung vorgeschrieben, wobei der Schüler mindestens 10 Flugstunden alleine absolvieren muss. Darin integriert ist auch der "Dreiscksflug" (s.u.). Von den 45 Stunden können auf Wunsch bis zu einem Ausmaß von 5 Stunden Trainingseinheiten auf einem Flugsimulator (Verfahrenstrainer) ersatzweise angerechnet werden (derzeit teurer als echte Flugstunde). Im Rahmen der Ausbildungsflüge werden Sie

- alle Flugmanöver für den Normalflug erlernen
- sowohl auf großen Flughäfen als auch auf kleinen Plätzen mit Graspisten starten und landen
- das Flugzeug in Grenzsituationen manövrieren
- nach etwa 15 - 20 Stunden erstmals nur mit Funkanweisung alleine fliegen
- die Alpen überqueren
- einen Dreiecksflug über mindestens 300km planen und alleine durchführen

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Prüfung


Nach erfolgreichem Abschluss des Theoriekurses, mindestens 45 Stunden Flugpraxis (davon mindestens 10 Std im Alleinflug) mindestens 20 Starts und Landungen auf zumindest vier verschiedenen Plätzen können Sie zur Prüfung antreten. Diese beinhaltet einen Prüfungsflug von mindestens 1:30 Stunden sowie eine Theorieprüfung im Multiple-Choice-Verfahren.

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Kosten


Im unten angeführten Beispiel finden Sie alle Tarife unserer Flugschule für die Ausbildung zum Privatpiloten. Ähnlich einer Fahrschule variieren die Kosten zur Erlangung der Privatpilotenlizenz naturgemäß etwas. Die hier angeführten Mengenansätze sind daher ungefähre Richtwerte. (1)

PPL Theoriekurs  600,00
Charterkosten Cessna 152 inkl. Lehrer(2)(3)  ca. 6.750,00
Anflug- und Landegebühren (4) ca. 1.000,00
Lehrbehelfe (5) ca. 300,00
Ausbildungskosten PPL ca. 8.650,00
Stand 1.12.2011

Anmerkungen
(1) Das Beispiel beruht auf den seit 1.6.2006 gültigen Ausbildungsvorschriften nach JAR-FCL 1. Nicht enthalten sind Prüfungsgebühren und Mitgliedsbeiträge. Eine Mitgliedschaft in unserem Verein ist obligatorisch und kostet derzeit 250,00 im Kalenderjahr. Darin enthalten ist auch die Versicherung. Alle Preise sind freibleibend. Druckfehler und Irrtümer sind vorbehalten. Alle Angaben exklusive behördlichen Vorschreibungen.
(2) Gemäß den geltenden Vorschriften muss die Ausbildung mindestens 45 Stunden Blockzeit umfassen. Davon können, wie im Beispiel angeführt, fünf Stunden auf einem Flugsimulator absolviert werden. Die Blockzeit rechnet sich vom Anfahren auf der Abstellfläche bis zum Abstellen. Wir verrechnen ausschließlich die reine Flugzeit vom Abheben bis zum Aufsetzen auf der Runway, Rollzeiten sind kostenfrei.
(3) Verrechnet wird nach den tatsächlich geflogenen Flugstunden mittels Monatsrechnung, wir verzichten auf jegliche Vorauszahlung. Auf Wunsch können in der fortgeschrittenen Ausbildung einzelne Lektionen auch auf unserer Cessna 172 geflogen werden.
(4) Anfluggebühren der Austrocontrol GmbH und Landegebühren der Flugplatzhalter werden in der tatsächlich anfallenden Höhe ohne Aufschlag weiterverrechnet.
(5) Die Lehrbehelfe werden vom Verein als kostengünstige Sammelbestellung durchgeführt und zu den Einstandskosten verrechnet. Enthalten sind die notwendigen Lehrbücher, ein elektronischer Flugrechner, Kartenmaterial sowie diverse Navigationshilfsmittel. Alle Gegenstände sind auch im weiteren Pilotenleben unentbehrliche Hilfsmittel und verbleiben in Ihrem Eigentum.

Differential Training

Nach Ihrer Grundausbildung halten Sie stolz die Privatpilotenlizenz PPL(A) in Ihren Händen. Jetzt dürfen Sie mit einmotorigen Landflugzeugen mit Kolbenmotor-Antrieb (SEP (land) nach JAR-FCL) fliegen und zwar unabhängig vom Gewicht und Hersteller des Flugzeuges.

Noch aber haben die Flugzeuge, mit denen Sie fliegen dürfen, einfache und unkomplizierte Technik, also weder Einziehfahrwerk noch Verstellpropeller. Denn dafür brauchen Sie gemäß JAR-FCL ein so genanntes "Differences training", eine Unterschiedsschulung.

Mit unseren Flugzeugen können wir Ihnen selbstverständlich auch die für Privatpiloten wohl wichtigsten Unterschiedsschulungen anbieten:

Verstellpropeller
Einziefahrwerk

Variable pitch propeller (VP)


Beim Verstellpropeller kann die Steigung des Propellerblattes variabel optimal an die unterschiedlichen Geschwindigkeiten während des Starts und des Steigfluges einerseits und des Reisefluges andererseits angepasst werden.

Wir haben gleich zwei Flugzeuge mit dieser Technik in unserem Flugzeugpark, nämlich unsere gutmütige Cessna 172 und die rassige Socata TB20. Das "Differences Training" können Sie im Zuge der Typeneinweisung mit einem unserer Einweisungs- und Checkpiloten durchführen. Details zur Typenberechtigung finden Sie bei der jeweiligen Flugzeugbeschreibung unter Flugzeuge.

Retractable undercarriage (RU)


Alle vom Flugzeug abstehenden Teile erzeugen Widerstand und kosten damit Motorleistung. Beim Einziehfahrwerk wird das Fahrwerk nach dem Abheben in die Fahrwerksschächte eingezogen und damit aerodynamisch günstig sozusagen verstaut und erst zur Landung wieder ausgefahren. Das erhöht deutlich die Performance des Flugzeuges.

Unsere Trinidad TB20 besitzt neben vielen anderen Extras auch ein Einziehfahrwerk, sodass wir Ihnen als einer von ganz wenigen Flugsportvereinen auch dieses "Differences Training" im Zuge der obligatorischen Typeneinweisung anbieten können. Details zur Typenberechtigung finden Sie unter Socata TB20
.

Nachtsichtflug-Berechtigung

Hier finden Sie alles Wissenswerte über die NVFR-Ausbildung:

Theoretischer Teil
Praktischer Teil
Kosten

Theoretischer Teil


A ) Technischer Teil (4 Unterrichtseinheiten)

•Navigationseinrichtungen
•Fliegen nach Instrumenten, Instrumentenkunde,
•Flugverfahren (Platzrunde, Stationsüberflug, Holding)

B) rechtlicher Teil (4 Unterrichtseinheiten)

•Wiederholung der wichtigsten Vorschriften für die Durchführung von VFR Flügen an Hand der VFR-AIC (von ACG)
•Flughafeneinrichtungen (Beleuchtung, Anflughilfen, Navigationseinrichtungen)
•NVFR im Zusammenhang mit der ZLPV und ZPE
•NVFR im Zusammenhang mit den LVR und LVE Flugplanung (Flugplan, Wetter)
•Besonderheiten in NVFR (vertigo, sonstig.)

Praktischer Teil


Die praktische Ausbildung erfolgt gemäß JAR-FCL 1 mit folgender Mindestdauer:

•5 Stunden Flugzeit bei Nacht, davon 3 Stunden mit Lehrer an Bord und mindestens 1 Stunde Überlandnavigation
•5 Alleinstarts und Alleinlandungen bis zum Stillstand bei Nacht

Im einzelnen werden dabei folgende Schwerpunkte geübt:

•Platzrundenbetrieb am Flughafen LOWL (Start und Landung)
•Kurven und Steilkurven, Langsamflug und Überziehen
•Arbeiten mit Checklisten
•Streckenflug mit Landung auf einem Verkehrsflughafen
•Notfalltraining (Motorausfall, Instrumentenausfall, Brand etc.)

Kosten


Im unten angeführten Beispiel finden Sie alle Tarife unserer Flugschule einer NVFR-Ausbildung. Ähnlich einer Fahrschule variieren die Kosten zur Erlangung der Nacht-Sichtflugberechtigung naturgemäß etwas. Die hier angeführten Mengenansätze sind daher ungefähre Richtwerte. (*)

NVFR-Theoriekurs € 200,00
Charterkosten C152 inkl. Lehrer(**) € 750,00
Ausbildungskosten NVFR ca. € 950,00
Stand 6.3.2008

Anmerkungen (*) Nicht enthalten sind Prüfungsgebühren, Anfluggebühren der Austrocontrol GmbH und Landegebühren der Flugplatzhalter. Druckfehler und Irrtümer sind vorbehalten.
(**) Mitglieder, die eine gültige Typenberechtigung für die C172 oder die TB20 besitzen. können die Schulung selbstverständlich auch auf diesem Flugzeugmuster durchführen.

Classrating Cessna 208

Die Cessna Caravan 208B ist eines der vielseitigsten Turbinenpropellerflugzeuge. Sie wird als Passagier- und Frachtflugzeug in jeder Klimazone dieser Welt eingesetzt. Da diese Maschine nur sehr kurze Landebahnen benötigt ist sie auf Sand- und Graspisten im afrikanischen Busch ebenso zu Hause wie auf der perfekt betonierten Runway eines großen Flughafens.

Die Cessna C208 mit dem Kennzeichen N105VE gehört dem Union Fallschirmspringer Club Linz und wird dort überwiegend als Absetzmaschine eingesetzt. Bei uns können Sie diese faszinierende Turboprop-Maschine, die mit vollständiger IFR-Ausrüstung, GPS, Wetterradar und Vollenteisung überkomplett ausgestattet ist, fliegen lernen. Lesen Sie hier mehr über die Cessna C208.

Gliederung und Umfang der Ausbildung:

1. Theoretischer Teil
2. Praktischer Teil (Flugausbildung)
3. Abschlusstest in Theorie und Praxis
4. Kommisionelle Prüfung

Theoretischer Teil:

Gliederung gemäß behördlich genehmigtem Lehrplan im Ausmaß von 30 Gesamtstunden

Praktischer Teil:

Flugausbildung gemäß behördlich genehmigten Lehrplan. Die praktische Ausbildung darf erst nach Abschluss der theoretischen Ausbildung durchgeführt werden (positiver theoretischer Abschlusstest).

•Für Piloten ohne Turbinenerfahrung: 10 Stunden Praktische Flugausbildung, 40 Starts und Landungen
•Für Piloten mit Turbinenrating und einer Flugerfahrung von mind. 50 Stunden auf der eingetragenen Type: 5 Stunden Praktische Flugausbildung, 20 Starts und Landungen
•Nach Möglichkeit können auch Teile der Ausbildung während des Fallschirmsprungbetriebes durchgeführt werden, wenn mind. die Hälfte der praktischen Ausbildung absolviert wurde. Hierbei dürfen keine Notverfahren und abnormale Flugzustände durchgeführt werden. Weiters müssen die an Bord befindlichen Personen (Fallschirmspringer) über den Ausbildungsflug informiert werden. Notverfahren und abnormale Flugzustände können aber nach dem Absetzen der Fallschirmspringer erfolgen. Der auszubildende Pilot muss jedoch dann das Luftfahrzeug vom rechten Sitz aus führen.

Ausbildungskosten:

Die Kosten für das Rating hängen sehr stark von Ihrer bisherigen Pilotenlaufbahn ab. Wenden Sie sich für Details an uns.

Flugvorbereitung

Wir weisen darauf hin, dass eine Buchung unserer Flugzeuge intakte und aktuelle Lizenzen voraussetzt!

METAR LOWL 211720Z 25005KT 9999 FEW030 BKN069 13/09 Q1021 NOSIG

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